Alles gegeben. Nichts mehr übrig.

Du hast funktioniert. Immer. Für den Job, für die Familie, für andere. Jetzt merkst du: Es geht nicht mehr. Der Akku ist nicht nur leer – er lädt nicht mehr auf. Das ist Burnout. Und es ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist das Zeichen, dass du zu lange zu viel gegeben hast.

Burnout Symptome – erkennst du dich?

Burnout kündigt sich an. Oft überhören wir die Zeichen – bis es nicht mehr geht.

Körperliche Symptome
Chronische Müdigkeit, die auch nach dem Wochenende bleibt. Schlafstörungen – zu viel oder zu wenig. Kopfschmerzen, Verspannungen, ein Immunsystem, das nicht mehr mitmacht. Der Körper zeigt, was der Kopf nicht wahrhaben will.

Emotionale Symptome
Ausgebrannt. Leer. Zynisch. Du reagierst gereizt auf Kleinigkeiten. Gefühle sind gedämpft oder fehlen ganz. Der Enthusiasmus, den du früher hattest? Verschwunden.

Mentale Symptome
Konzentrationsprobleme. Vergesslichkeit. Das Gefühl, nicht mehr klar denken zu können. Entscheidungen, die früher leicht fielen, werden zur Qual.

Verhaltensänderungen
Rückzug von Freunden und Familie. Mehr Kaffee, vielleicht mehr Alkohol. Weniger Hobbys. Du funktionierst noch – aber du lebst nicht mehr.

Was ist Burnout? Die WHO-Definition

Seit 2019 ist Burnout offiziell in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11) der Weltgesundheitsorganisation aufgenommen. Die WHO definiert Burnout als Syndrom, das aus chronischem Arbeitsstress resultiert, der nicht erfolgreich bewältigt wurde.

Es setzt sich über drei Dimensionen zusammen: Erschöpfung, Zynismus und reduzierte Leistungsfähigkeit. Die innere Leere – das emotionale Abstumpfen – ist dabei ein Kernsymptom. Du bist nicht falsch. Dein System schützt sich.

Wichtig: Burnout bezieht sich in der WHO-Definition auf den beruflichen Kontext. Aber die Erfahrung zeigt: Die Grenzen sind fliessend. Eltern, pflegende Angehörige, Menschen in toxischen Beziehungen – sie alle können ausbrennen.

Wer ist besonders gefährdet?

Burnout trifft nicht die Faulen. Es trifft die, die sich am meisten engagieren.

Führungskräfte und Manager – Verantwortung für Teams, ständige Erreichbarkeit, Druck von oben und unten

Selbstständige und Unternehmer – keine klare Trennung zwischen Arbeit und Leben, alles hängt von dir ab

Menschen in Pflegeberufen – Ärzte, Pfleger, Therapeuten, die ständig für andere da sind

Eltern mit hohem Mental Load – besonders Mütter, die Beruf, Haushalt und Familie managen

Perfektionisten und Hochleister – die immer 110% geben und nie zufrieden sind

Menschen, die nicht Nein sagen können – die immer da sind, bis nichts mehr da ist

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Woher kommt das Burnout?

Burnout entsteht selten über Nacht. Sie baut sich auf – schleichend, oft über Jahre.

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Äussere Faktoren

Zu viel Arbeit, zu wenig Anerkennung. Fehlende Kontrolle über die eigene Arbeit. Unklare Erwartungen. Konflikte im Team. Wertkonflikte zwischen dem, was du tust, und dem, was dir wichtig ist.

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Innere Faktoren

Perfektionismus. Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen. Der Glaube, dass du nur wertvoll bist, wenn du leistest. Angst vor Ablehnung. Diese inneren Antreiber sind oft tief verankert – und sie befeuern das Burnout.

Burnout vs. Depression – der Unterschied

Beide können ähnlich aussehen. Aber es gibt wichtige Unterschiede:

Burnout
Depression
Auslöser
Meist klar erkennbar (Arbeit, Überlastung)
Oft nicht eindeutig identifizierbar
Kernemotion
Erschöpfung, Zynismus, Distanz
Tiefe Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit
Selbstwert
Oft intakt, aber frustriert
Oft stark reduziert
Erholung
Urlaub hilft kurzfristig
Urlaub hilft meist nicht
Verlauf
Kann in Depression übergehen
Eigenständige Erkrankung

 

Wichtig: Unbehandeltes Burnout kann in eine Depression übergehen. Wenn du unsicher bist, sprich mit einem Arzt. Meine Arbeit ist präventiv und begleitend – sie ersetzt keine medizinische Behandlung.

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Burnout überwinden – mein Ansatz 

Der Weg aus dem Burnout ist nicht noch mehr Disziplin. Es ist nicht der nächste Produktivitäts-Hack. Es ist nicht «einfach mal abschalten».

Der Weg raus beginnt mit Verstehen. Was hat dich hierher gebracht? Was hält dich hier?

Energielevel messen
Mit PSE messe ich, wo du energetisch stehst – auf allen drei Ebenen: Vitalität, Emotionalität, Mentalität. Das gibt uns eine Landkarte. Nicht gefühlt, sondern objektiv.

Ursachen finden
Was bindet deine Energie? Alte Muster? Ungelöste Themen? Innere Antreiber? Wir finden es heraus – und benennen es.

Blockaden lösen
Mit homöopathischen Komplexmitteln und begleitendem Coaching. Der Körper löst, was bereit ist – in seinem Tempo. Energie kehrt zurück. Nicht auf Knopfdruck, aber nachhaltig.

Neue Muster etablieren
Was muss sich ändern, damit du nicht wieder hier landest? Grenzen, Prioritäten, Überzeugungen. Gemeinsam bauen wir ein Leben, das trägt – statt eines, das aufzehrt.

Dein Plan raus aus dem Burnout

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Themen ans Licht bringen

28 zentrale Themen zeigt die PSE-Diagnostik als Landkarte. Damit wir wissen, wo wir ansetzen – präzise statt pauschal.

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Blockaden lösen

Mit homöopathischen Komplexmitteln und begleitendem Coaching. Der Körper löst, was bereit ist. Vitalität kehrt zurück – dosiert, nicht überwältigend.

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Neue Muster etablieren

Was muss sich ändern, damit du nicht wieder hier landest? Grenzen, Prioritäten, Überzeugungen. Gemeinsam bauen wir ein Leben, das trägt – statt eines, das aufzehrt.

Erstgespräch – der erste Schritt raus

Du musst nicht am Tiefpunkt sein, um dir Hilfe zu holen. Je früher, desto besser.

30 Minuten. Kostenlos. Unverbindlich. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst. Was dich hierher gebracht hat. Und was jetzt möglich ist.
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